Burgerheart Leipzig Review

Am Samstag hatte ich das Vergnügen einen tollen Tag in Leipzig zu verbringen.

Wer mich auch nur ansatzweise kennt, weiß, dass ich ich begnadeter Burgerfanatiker bin. So landete ich auch diesmal, nach einem erfolgreichen Sightseeing-Trip in einem Burgerlokal, diesmal im „Burgerheart“.

Optisch verdient das Lokal schon mal definitiv einen Pluspunkt, bei warmen Sommertemperaturen kann man genüsslich eine Schorle draußen in der Sonne trinken und die Burgerkreationen ausprobieren.

Bei den Brotsorten kann man zwischen Brioche, Lauge, Sesam oder Vollkon wählen.

Ich entschied mich für den New York Chili Cheese Burger mit Lauge und teilte die Chili Fries mit meiner reizenden Begleitung und natürlich dürfen Süßkartoffel Pommes nicht fehlen!

Das Laugenbrötchen kann ich definitiv empfehlen, vor allem, da selten Lauge als Burgervariation angeboten wird. Auch die Süßkartoffel Pommes sind ihre Bissen wert :-). Nur bei den Chili Fries muss ich ein paar Minuspunkte verteilen, da sie leider nicht scharf waren und auch der Käse nicht zu den Pommes passte.

Ansonsten kann ich den Laden nur weiterempfehlen, sollte es euch nach Leipzig ziehen, dann stattet ihm unbedingt mal einen Besuch ab :-).

Low Carb Pancakes – Rezept

DSCN0007Wer hat Lust auf leckere gesunde Lowcarb-Pancakes?

Für alle Leckermäulchen gibts hier das easy peasy Rezept 🙂

 

Zutaten:

  • 1 Ei, 2 Eiklar
  • 50 gr. Kokosmehl
  • 30 gr. Proteinpulver
  • 1 Prise Backpulver
  • Flavedrops
  • Sojayoghurt/Quark
  • optional: Obst, Erdnussbutter, …

 

Zubereitung:

Alles miteinander mixen und auf mittlerer Hitze golbraun braten, bis sich kleine Bläschen auf den Pancakes bilden 🙂 (vergesst das Öl zum braten nicht, ich nehme immer Kokosöl).

Für die Creme:

Sojayoghurt mit 1TL Kokosmehl und Vanille Flavedrops mischen, dann die Pancakes damit bestreichen

 

 

 

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„Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute.“

Morgen fang‘ ich damit an, mich gesund zu ernähren.

Nicht mehr in ungesunden Kreisen zu verkehren.

Fernbedienung auf dem Tisch

Die Pizza knusprig und ganz frisch

Die Jogginghose schön umrundet

die Pfunde, weils so deftig mundet. „„Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute.““ weiterlesen

Nuden mit Räucherlachs – auf die Schnelle

Wer kennt es nicht? Man möchte sich gesund ernähren hat jedoch „keine Zeit“, „keine Lust“, oder ist einfach zu faul, sich etwas zu kochen.

Heute habe ich für euch ein easy pasy Rezept mit einer guten Ladung Kohlenhydraten, um die Glykogenspeicher aufzufüllen ;-).

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Bis ans Limit

5.15: Der Wecker reißt mich aus meinem Schlaf,  die Augen sind kaum zu öffnen, als wären sie ein fremdes Körperteil, das nicht gehorchen will. Funktionieren, aufstehen, einfach funktionieren.

Badezimmer, anziehen, Kaffee. Nicht nachdenken, bloß keine Gedanken daran verschwenden, dass ich noch schlafen könnte. Noch ein bisschen, ein paar Minuten vielleicht? Nein, aufstehen, anziehen, Kaffee.

5.40: Mit der Sporttasche über der Schulter laufe ich los, Treppen runter, auchwachen, beeilen. Bloß nicht zu spät kommen, sonst war alles umsonst. In der Tram: wachbleiben, nicht nachdenken, Musik rein, Welt aus.

6:00: Hallo Langhantel, hallo Kurzhanteln, hallo liebes Fitnessstudio – dann wollen wir mal.  Bloß nicht nachdenken, nicht die Gedanken schweifen lassen, trainieren, 100% Gas geben, Fokus.

Und dann, duschen, schminken, fertig machen und zur nächsten Tram düsen, aussteigen, umsteigen, Bus nehmen. Wieder rennen. Personaleingang, Tasche verstauen, los gehts. Lächeln aufsetzen, freundlich sein. „Hallo, wie kann ich Ihnen behilflich sein?“

21:00: Daheim. Abendessen, vorkochen.

5:15: Der Wecker reißt mich aus meinem Schaf..

Aufstehen, anziehen, Kaffee. Nicht nachdenken.

Es ist nicht so, dass ich nicht liebe, was ich mache. Ich liebe den Sport, die Gewichte, die Kraftsteigerung, den Muskelwachstum. Das Gefühl, das der Sport mir gibt. Aber ich muss mich zusammenreißen, aufstehen, anziehen, Kaffee. Nicht nachdenken. Ist es einfach? Nein. Mache ich es gerne? Auch nicht immer. Aber manchmal muss man Umwege gehen, über Stock und Steine springen, Zähne zusammenbeißen und es einfach machen. Nicht darüber nachdenken. Denn das ist das, was „die Spreu vom Weizen“ trennt. Der Weg ist nicht immer einfach, es kostet einen Nerven, Kraft, und an diesen Tagen auch Schlaf. Aber es zahlt sich aus, mach stärker – von innen und von außen, disziplinierter.

John Reed Fitness

Heute habe ich ein neues Fitnessstudio ausprobiert, und war hin & weg! Wer im Mc Fit trainiert weiß, wie heftig die Lichtverhältnisse sind :-D, das war auch beim John Reed der Fall. In Berlin gibt es 2 Studios, 1x am Gesundbrunnen und 1x am Prenzlauer Berg. Ich habe das am Gesundbrunnen ausprobiert. Es ist, verglichen zu meinem Studio, richtig groß und das coole an dem Studio ist, dass ständig laute Musik spielt und an den Wochenenden auch ein DJ auflegt. Für Musikjunkies wie mich – die perfekte Wohlfühloase. „John Reed Fitness“ weiterlesen

Grundregeln für den Bootyaufbau

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Eigentlich sind es zwei grundlegende Sachen:

  1. Training
  2. Essen

Wer denkt, er kann von ein paar Knäckebroten mit Putenbruststreifen einen Hintern aufbauen,kann noch lange warten.Und ja, die Genetik spielt zwar eine Rolle, welch Glück man hat. ABER mit Fleiß, Disziplin und harter Arbeit kann jeder sein persönliches Ziel erreichen ( es zumindest so gut es geht versuchen). Ein Hintern kommt nicht von heute auf morgen, es steckt eine Menge Arbeit dahinter, genauso wie bei allen anderen Körperteilen. Man wacht nicht eines Morgens auf und hat den Booty des Jahrhunderts. Man muss dafür arbeiten, jeden Tag aufs Neue.

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