Lost my ♥ in Cape Town pt.1

Sommer, Sonne, Strand und Meer, neue Menschen und Kulturen, wandern, staunen und entdecken und ja, auch ein bisschen dem Alltag entfliehen – 3 Wochen Kapstadt, Couchsurfing, all by my own. Ich habe eine Woche gebraucht, um die Reise auf mich nachwirken zu lassen, ein bisschen zu grübeln, meine täglichen Tagebucheinträge durchzulesen, in Erinnerungen zu schwelgen.

And now, here we go.

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Beginnen wir mit der Entscheidung

1. Wieso Kapstadt?

Manchmal bin ich wohl die Spontanität in Person. Als ich gerade durch meine Youtube Abos scrollte, wurde mir ein Video vorgeschlagen. Ich sah Ausschnitte vom Tafelberg und dem Lion’s Head, und es war wie immer. Ich hab es mir in den Kopf gesetzt hinzufliegen, einfach machen, nicht weiter darüber nachdenken. Manchmal vielleicht ein bisschen zu spontan :D. Diesmal hatte ich das mit der Wasserkrise nicht auf dem Schirm, aber ich bin dankbar für diese Erfahrung! Ich hab direkt wieder angefangen zu arbeiten und sobald ich das Geld für den Flug (nur den Flug) zusammenhatte – klickte ich auf „buchen“. Zack – Los gings.

Planung & Vorbereitung

Vor einigen Jahren war ich ein regelrechter Planungsfanatiker. Am liebsten hätte ich von vornherein jeden einzelnen Tag meiner Reise durchstrukturiert, alle Unterkünfte gebucht etc. Mit den Jahren hat sich da meine Einstellung um 180° gedreht. Insbesondere nach Thailand und Indonesien muss ich immer an „hang loose“ denken – einfach schauen was kommt. Die einzige Planung, die ich vorab hatte : Ich möchte Couchsurfing machen, insbesondere weil ich seeeehr low budget unterwegs war.

Couchsurfing

Was ist das? Ist es kostenlos? Und mit wem wohnt man da? Ich erhielt so ziemlich jedes mal skeptische aber auch interessierte Blicke zum Thema Couchsurfing. Viele wissen gar nicht, dass es existiert. Und dieses Mal war mein 1x bei Couchsurfing. (Blogpost dazu folgt) Nur kurz: Ich habe für die 1. Woche einen Couchsurfer gefunden / er mich – und somit war für mich klar, wo ich meine 1. Woche verbringen werde. Alles andere wollte ich sponti machen.

Fortbewegung in Kapstadt

1. Uber / Taxi: Uber ist in Kapstadt die wohl häufigst gewählte Fortbewegungsmittel. Es ist günstig und sicher. JEDOCH solltet ihr es vorher auf eurem Handy herunterladen und es ausprobieren. Ich hatte das Problem,dass es nicht funktionierte und ich entweder jemanden um Hilfe beten musste oder jedoch die noch günstigeren Alternativen wählte.

2. Mycitibus: Mein persönlicher Favorit in Kapstadt. Obwohl viele locals sich Uber bestellen, da es einfach sicher ist, findet man im mycitibus überwiegend Einheimische. Es ist SEHR sicher. Ich hatte im Mycitibus kein einziges Mal das Gefühl, mich greift gleich einer an. ABER – ich würde nicht dazu raten, Busse / Bahn / Spaziergänge nachts zu absolvieren, bzw. bei Dunkelheit. An vielen größeren Busplattformen (die bekanntesten sind jedoch Civic Centre & Adderley) könnt ihr euch die Mycitibuscard kaufen, denn es funktioniert so : Es ist nicht möglich, im Bus ein Ticket zu kaufen. Man muss sich vorab die Karte zulegen und dort auch aufladen. Bei jedem Ein-&Ausstieg wird die Karte automatisch gescannt.  Es ist eine sehr günstige Möglichkeit herum zu kommen. Ihr könnt von der Stadt aus easy peasy die Strände wie Sea Point, Clifton, Camps Bay und Hout Bay abklappern. Auch super praktisch ist die Station lower kloof, von der aus ihr die Wanderung zum table mountain beginnen könnt.

3.Zug: Ohja, der Zug. Auch eine sehr günstige Möglichkeit, jedoch nicht für jedermann etwas. Es ist gewöhnungsbedürftig und ich habe mich ziemlich unwohl dabei gefühlt – wurde von einer Frau mit Müll beworfen, musste mir Satanflüche anhören, und war die einzige „weiße“ Frau – was schon merkwürdig sein kann, wenn man keinen anderen weit und breit mit seiner Hautfarbe sehen kann und angestarrt wird, als wäre man ein Eindringling (hm, war ich dann ja quasi auch).

Einige Fakten zum Zug: Am Bahnhof werden Weißen oft automatisch 1st class tickets verkauft – man kann sich darüber streiten ob 1st ond 3rd class sicherer ist. Ich habe unterschiedliche Empfehlungen bekommen. Meine persönliche ist: Steig in den 1st Class Waggon, wenn du nicht der/die einzige Person darin bist. Wenn keine Menschenseele drin ist, geh weiter zum 3rd class Waggon. Es kann laut sein, es kann dreckig sein, es kann gruselig sein- aber alles in allem ist ein voller, lebendiger Waggon wohl sicherer als ein menschenverlassener – denn da rennt oft jemand durch und schnappt sich deine Sachen.

4.Minibus: Sehr günstig, wird eigentlich auch nur von den locals benutzt. Ein bisschen kann ich auch verstehen wieso. Auch dort war ich die einzige „Weiße“ und hab mich anfangs etwas unwohl gefühlt, weil ich mich fragte, ob mich dieses Bus wirklich zum Bahnhof bringen wird, oder …. aber ja, wie sich herausstellt : kann man mal machen :).

Sicherheit

Ihr könnt euch die Stille am Telefon bestimmt gut vorstellen, als ich meiner Mutter ein paar Wochen vor Abreise erzählte, dass ich alleine nach Kapstadt fliege (da ließ ich das Thema Couchsurfing erstmal aus :D). Und auch in Kapstadt bekam ich oft die Frage – Alleine? Couchsurfing? Du bist Zug gefahren, bist du verrückt? Einhergehend mit der Reaktion: Das ist aber mutig.

Ich sag mal so: Sicher, ja. Gefährlich, auch ja. Wenn ich tagsüber durch die Straßen geschlendert bin, hab ich mich wohl gefühlt- meistens zumindest. Und das ist schonmal ein riesen Pluspunkt im Vergleich zu Johannesburg z.B.- ALLE, die aus Joburg kamen und sich mit mir unterhielten, versicherten mir, bei ihnen zuhause ging das ganz anders zu. Da kann man tagsüber nicht einfach mal mit seinem Geld zum Supermarkt laufen. Da wird jeder Schritt vermieden und „uber is life„.

Natürlich muss man aufpassen- auf sein Geld, auf sich. Gesunder Menschenverstand. Straßenseite wechseln. Komplett leere Straßen meiden. Und sehr sehr wichtig: Bei Dunkelheit nicht rausgehen. Wenn man Clubs&co besucht, danach wirklich unbedingt das Taxi nachhause nehmen und sicherlich nicht den Nachhauseweg zu Fuß bestreiten.

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What you should do in Cape Town pt.2

1. Hop on Hop off

An meinem 1. Tag habe ich mir eine Buskarte für die Hop-on/Hop-Off-Bustour gekauft. Ihr kennt sicherlich diese roten Doppeldeckerbusse, sind nicht ganz günstig, aber vor allem am Anfang kann sich sowas lohnen – kann man machen,muss man nicht. Ich fands echt gut und war dadurch auch an Orten, auf die ich nicht direkt gekommen wäre, wie zB. der botanische Garten. Es gibt 4 unterschiedliche Touren. Der Preis für eine Tageskarte beträgt ca. 16 Euro.

2. Table Mountain

Der Klassiker unter den Klassikern, DAS Must See in Kapstadt. Es gibt zwei Bushaltestellen von denen aus ihr eure Wanderung/Fahrt zum Tafelberg starten könnt: upper kloof & lower kloof.

Der Tafelberg ist einfach WOW, atemberaubend, faszinierend, als ich das erste Mal an den Hügel mit dem Bus fuhr, mussten ein paar Tränen kullern, weil die Aussicht SO schön war.

Viele Wege führen nach Rom – es gibt eine große Auswahl an Wanderwegen. Platteklip Gorge, Pipe Track, Skeleton Gorge Trail, India Venster, etc.

Ich entschied mich für die „einfache“ – Platteklip Gorge. Okaay, wenn das einfach war, dann weiß ich auch nicht :D. Der Schweiß ist mir von der Nase getropft, und wenn ICH das sage ( ich schwitz so ziemlich nie), dann heißt das was. Es ist in dem Sinne einfach, dass das Risiko herunterzufallen sehr gering ist. Die Wanderung hoch beträgt ca. 2,5 Stunden, was man wirklich nicht unterschätzen sollte, da es stetig bergauf geht – suuuuuper bootyworkout.

Die andere Möglichkeit ist die Seilbahn, nicht wirklich günstig, Preis hin und zurück: 20 Euro. Es ist wirklich empfehlenswert die Tickets online zu erwerben, dann spart man sich die extrem lange Schlange.

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3.Devil’s Peak

Dieser Berg wird nicht so oft bewandet, wie die anderen- Wanderzeit: ca. 4h. Ich war nicht oben, aber das steht auf jeden Fall beim nächsten Kapstadttrip auf dem Plan :).

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4.Signal Hill

„so… can we drive home now?“, fragte ich nach einem etwas merkwürdigem Date. „yeah of course“. „But that’s not the way home“ – antwortete ich schon kritischer. Und ja, dann landeten wir auf dem Signal Hill. Die Aussicht von da oben ist himmlisch, Cape Town by night muss man gesehen haben!

5.Lion‘ Head

Mein Favorit, obwohl ich gestehen muss, dass ich ein echter Angsthase bin, was Wanderungen betrifft. Bisher bin ich nur ein mal so richtig gewandert, und das war in Israel. Ich hatte auch ständig Panik auszurutschen, weil meine Freunde alle Wanderschuhe anhatten, und ich 24/7 in meinen in Dreck gewälzten Sneakers rumlief 😀

Wenn man erst einmal oben ist, dann weiß man, wieso. Auch diese Aussicht ist hinreißend! Runter „gewandert“ bin ich dann eher wie eine Schlange auf meinem Hinterteil.

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6.Die Strände

Wenn ich an das Meer denke, dann geht mein Herz so richtig auf und ich bin glücklich, kennt ihr das? Es gibt mit so viel positive Energie, gute Laune – was braucht man mehr?:)

Sea Point Promenade

Sea Point ist mein kleines Herzstück, nicht weil es da unfassbar schön ist, sondern weil ich regelmäßig dort war, um mein Training zu absolvieren. Es ist toll, wie Sport verbindet – unabhängig von Herkunft und Hautfarbe!

Außerdem gibt es bei der Sea Point Promenade ein Schwimmbad, abends manchmal Salsatänze am Strand und gaaaanz viele vegane Leckereien. Auch das Mojo Hostel befindet sich direkt am Strand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Camps Bay

Sehr bekannter Strand, DER Strand der Stars und Sternchen. War nicht mein Lieblingsstand, da er ziemlich überfüllt ist, aber die Aussicht auf den Tafelberg von Camps Bay ist super schön :).

Clifton Beach

Liiiiiieeebe ich! Clifton hat 4 Strandabschnitte. Es wird gesagt, an jedem Abschnitt befinden sich Menschen mit unterschiedlichen Vorlieben – zB Bodybuilding, Familientag etc. Clifton war nicht sehr voll, ruhig, wunderschön.

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Llandudno Beach

Ein kleiner Geheimtipp der Einheimischen, llandudno ist schon eine etwas weitere Strecke, die Bushaltestelle hält nicht direkt dort und man muss noch einen kleinen Fußmarsch absolvieren, aber wenn man das Ziel erreicht hat bleibt einem nur noch eins übrig : Kleider vom Leib reißen und ins Meer rennen! 🙂 Macht es, bei uns hat es an dem Tag geregnet, es war 15° und ein unvergessliches Erlebnis :). (Erkältung vom feinsten,aber das wars mir wert :D)

Hout Bay

Ein wenig abgeschieden vom Rest der Welt , aber auch ein Highlight während meiner Reise. Ihr findet am Strand das Restaurant „Dunes“- probiert unbedint die Avocado-Bacon Pizza aus !:D

Boulders Beach/Simons Town

Die Caption könnte jetzt auch lauten: Lost my heart in Simons Town! Dieser Tag war einer der schönsten Tage für mich in Kapstadt. Es gibt zum einen den Nationalpark, in dem ihr die Pinguine von einem Steg betrachten könnt- definitiv nicht genug. Am Boulder’s Beach habt ihr die Möglichkeit, ganz nah an den Pinguinen zu sein. Der Strand befindet sich ca.10m Fußmarsch entfernt vom Nationalpark, nachdem ihr einen kleinen Eingang passiert habt seid ihr im Paradies angekommen! :).

Auf dem Rückweg hatte ich ein riesen Glück und entdeckte das „Scarlett Tattoo“-Studio. Ich sags euch, ich habs manifestiert 😀 Ich wollte mir so sehr ein tattoo an diesem Tag stechen. – Gesagt, getan. Es wurde spontan ein kleiner Penguin :D. Der Besitzer und seine Tochter, sowie auch sein Lehrling sind extrem hilfsbereit, erfahren und fürsorglich. Ich musste ihnen versprechen, mich unbedingt zu melden, wenn ich daheim „in Sicherheit“ angekommen bin.

Bo-Kaap

Beim Scrollen durch Instagram ist es keine Seltenheit mehr, auf  Schnappschüsse von den vielen bunten Häusern Bo-Kaaps zu stoßen. Bo-Kaap gehört definitiv zum Pflichtprogramm für einen Touri, es ist eines der ältesten Stadtviertel Kapstadts und lockt nicht nur mit seinen bunten Häusern, sondern auch mit den engen Gassen aus Kopfsteinpflaster. Wer sich für die Geschichte dieses Viertels interessiert ist in dem Bo-Kaap Museum richtig aufgehoben.

Woodstock

Woodstock ist ein ehemaliges Arbeiterviertel und Industriegebiet mit vielen alten Lager-&Fabrikgebäude. Mittlerweile ist es zu einem richtigen Trendviertel „mutiert“ (Hipster,Ahoi). Viele Künstel, Filmproduzenten, Studenten etc. haben sich dort niergelassen. Man findet seeehr viel Street Art. Wenn ihr in Woodstock seid, besucht unbedingt die Old Biscuit Mill – auf dem Gelände gibt es unterschiedliche Galerien, Ateliers und Gechäfte – coole Souvenirs und leckeren Kaffee inklusive :-).

Oranjezicht Market

Mein Magen fängt alleim bei dem Gedanken an diesen Markt an zu knurren – es war mir ein Fest, dort zu speisen :D. Von roh & vegan bis hin zu frittiert und  karamellisiert – für jedermann ist was dabei. Ob Karamelltarte, frische Donuts, Rockyroadbrownies, oder auch Gemüse & Obst – frisch und regional vom Bauern – alles ist dabei! Man findet dort auch vielen Einheimische, die ihren Wocheneinkauf erledigen und ein Frühstück genießen, während einige ein Freudentänzchen mitten auf dem Markt hinlegen :).        Der Markt findet jeden Samstag von 9-14 Uhr statt. Adresse: Granger Bay Blvd.


Labia Filmtheater

Das Kino wurde 1949 eröffnet und ist ein Highlight für jeden Filmliebhaber. Die Filme reichen von Klassikern über Blockbuster bis hin zu Neuheiten. Es gibt ein kleines Bistro mit hausgemachten Snacks und einen Popcorn-Stand. Ich war während meiner Zeit in Kapstadt 3x dort und hab es sehr genossen :). Auch toll sind die Preise: Ein Ticket kostet ca. 3 Euro. Adresse: 68 Orange Street-Gardnes.

 

 

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Ägyptische Abenteuer

Ich sitze überfordert vor meinem Koffer – ich meine Hallo ? Ein Koffer? Kein Backpacker-Rucksack,  kein Handgeäck Rucksack. Ich darf ganze 20 kg mitnehmen – ist das zu fassen? Zum Glück ist mein Koffer nicht ganz so groß, sodass auch nicht mein gesamter Kleiderschrank Platz finden würde.

Es passiert was ganz außergewöhnliches, ich fliege mit einer super guten Freundin nach Ägypten, Pauschalurlaub, All Inclusive. Das bin mal so gar nicht ich, und auch diesmal hab ich die Vorteile des Reisens so richtig wahrgenommen, gemerkt, dass mir das Reisen lieber ist, als der Pauschalurlaub im Hotel (dazu bald mehr).

DIesmal wollten wir was ganz entspanntes, 1 Woche richtig abchillen, keine Probleme an sich ranlassen, nur die Meeresbrise und das gute Essen einatmen.

Wenn ihr nach Ägypten reist braucht ich entweder einen Reisepass, oder ein Passfoto für das Visum,das vor Ort beatragt wird und ca. 22 Euro kostet.

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Wir wohnten im Hotel Lotus Bay Beach in Safaga, ca. 1 Stunde entfernt von Hurghada. Die Anlage ist schon etwas veraltet und heruntergekommen, das „Bad“ war verschimmelt, kein Föhn- alles ein wenig anders, als beschrieben :-D.  Das Essen war zu 90 % kalt, ich weiß nicht, was da genau falsch lief. Wir ließen uns nicht beirren und genossen den Strand, der wirklich wunderschön war.

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Bis mich die Erkältung einholte , wir beide Magenprobleme bekamen, meine Fruendin von einer Feuerkoralle gestochen wurde und meine Schleimbeutelentzündung am Knie so Probleme machte, dass ich eine Spritze von einem Ägypter in einer kleinen Kammer in den Arsch bekam – so, das hätten wir dann auch mal abgehackt :-D.

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Aber, das ist das Schöne an Urlaub mit den besten Freunden – man lässt sich nicht beirren, die schlechte Laune ist wie weggeblasen, sie war nicht einmal da. Sie hatte keine Chance durchzudringen, das Einzige was blieb war die Selbstironie – und das in vollen Zügen.

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Empfehlen kann ich euch definitiv eine Schifffahrt.

Wir lernten einen Typen aus Stuttgart kennen, der ursprünglich aus Ägypten kommt. Mit ihm und einer kleinen Gruppe von insgesamt 12 starteten wir am nächsten Tag eine Schnorcheltour zu den 7 Säulen und zu einer Insel.

Bisher habe ich in Thailand, Indonesien und Israel geschnorchelt – das jedoch jedes Mal von einem kleinen Boot aus. Diesmal befanden wir uns auf einem großen Schiff und es war ein atemberaubendes Gefühl, von der Spitze des Schiffs in den Abgrund zu springen, Salzwasser in den Augen, die Endorphine im Blut, der Wunsch es direkt zuwiederholen – da waren die Probleme wie weggeblasen.

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Ob ich noch einmal nach Ägypten fliegen würde ? Ja, irgendwan Mal bestimmt, jedoch nicht mehr in dieses Hotel. Wobei mich ja ’ne Wandertour durch Ägypten mehr reizen würde :-D.

 

 

 

 

 

Weekend up market in Russia

On Monday I visited the „Dacha na kirovke“ in Russia, Chelyabinsk. When I first came in my old hometown I was quite disappointed about the difference of development in Germany vs. Russia. Everyone who crossed my way ws shocked about being tattoed as a girl/young woman. It was just a very different feeling than in Berlin. Then my cousin took me to the „weekend up market“ on the „Kirovka“. It is a small market with different merchants, the entrance costs 50rub. (=0,78Euro). It was a really nice and hip atmosphere with many young people being around .

Most of the things on the market were selfmade, for example rings, chains, bracelets. You also can find watches, shirts aaand of coure selfmade cupcakes, coffee and peanut butter :-).

vk : https://vk.com/weekendupmarket

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Ich packe meinen Koffer …

… und nehme mit ?

Erinnert ihr euch an das Spiel, das man immer in der Schule in einem Stuhlkreis gespielt hat? „Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Meinen Kulturbeutel, 2 Paar Jeans, ein Kleid, meine schönsten Schuhe …“

Manchmal gerät bei dem Spiel etwas in Vergessenheit, manchmal überspringt man Dinge. Wie fange ich diesmal an ? Ich packe meinen Koffer und nehme mit:

  • ein großes Stück Mut, der mich dazu bringt, Menschen zu treffen, auf die ich schon so lange gewartet habe.
  • Aufregung bis in die Fingerspitzen
  • Kribbeln am ganzen Körper
  • Unentschlossenheit
  • Unsicherheit
  • einen halben Koffer Geschenke
  • Pralinenschachteln für meine Omas
  • Neugier

 

Was packt man in einen Koffer, wenn man in seine Heimatstadt reist, die man das letzte Mal besucht hat, als man 12 Jahre alt war? Vielleicht etwas schickes zum Anziehen, damit man den Verwandten stolz seine Verwandlung präsentiert :-D. Auf jeden Fall eine Fotokamera, um die schönsten Momente zu dokumentieren, ach ja.. da fällt mir auf : die hab ich in der Packliste vergessen.
Doch so ist es nun mal beim „Ich packe meinen Koffer und nehme mit“-Spiel – so einiges gerät in Vergessenheit.

 

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In 10 Tagen durch Israel

Bitte 1x dieses Lied zum Eintrag abspielen ! 🙂

Shalom! 🙂

Durch die Organisation Taglit & Israel outdoors erhielt ich die unfassbar aufregende Möglichkeit, mit einer Gruppe ganz Israel zu bereisen. Wir haben in 1o Tagen zusammen gelacht, geweint, gefeiert, getrauert und getanzt – es war eine wunderschöne Zeit, die ich niemals vergessen werde. Ich habe in diesen 10 Tagen wundervolle Menschen kennenegelernt, die mir die Zeit versüßt haben. Durch unser straffes Programm fühlten sich die Tage an wie Monate, Nächte wurden durchgemacht, ganz nach dem Motto 10 Tage wach.

Reiseroute:

Tel Aviv – Caesarea – Aquaduct Beach – Amiad – Gadot & Metola – Tzfat – Jerusalem – Inbar Arad – Dead Sea –  Eilat – Red Sea – Mount Tzfahot – Mizpe Ramon – Chan Shayarot – Sde Boker – Jaffa – Tel Aviv

Tag 1:

Nach einem 3h-Nap in Tel-Aviv und einem Frühstück in unserem Hotel fing unser Abenteuer an. Wir hatten 1h Zeit, um uns Tel Aviv ein wenig anzuschauen, bevor es an den Strand ging.

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Danach fuhren wir nach Caesarea und erkundeten den Aquaduct Strand, wunderschön kann ich euch sagen!

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Nach diesem wunderbaren Ausblick am Strand fuhren wir nach Amiad und übernachteten dort in einem Kibbutz, einer ländlichen Siedlung wo es das beste Essen überhaupt gab, inbesondere der selbstgemachte Hummus war weltklasse! 🙂

Tag 2:

Der 2. Tag war sehr beeindruckend, da wir eine Wanderung durch ein Tal machten und die Grenzen von Syrien sehen konnten. Mit einem Kaffee in der Hand hörten wir Schüsse aus Syrien, ziemlich erschreckend und surreal. Man kann sich natürlich nicht vorstellen, wie es ist, in einem Kriegsgebiet zu leben, das (muss) man wohl miterlebt haben, um zu wissen, wie es sich anfühlt. Nichtsdestotrotz war es erschreckend. Gänsehaut machte sich bei uns breit und nach lachen war uns definitiv nicht.

Es ist erschreckend wie nah Israel am Konflikt ist, wie es darin verzweigt ist, wie die Schüsse nicht nur in Syien oder Ägypten, sondern auch in Israel selbst fallen. Und dann die Ernüchterung – das Leben geht weiter, die Menschen dort haben sich daran „gewöhnt“ (scrolle runter für mehr Infos dazu).

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Tag 3:

Nach dem Frühstück fuhren wir nach Tzfat, eine sehr kleine,  niedliche Stadt. Die Leute dort wirken so sorglos, unbekümmert. Sie sitzen in ihren Cafes , trinken leckeren Kaffee und genießen, wie wir auch, Falafeln.

Daraufhin fuhren wir nach Jerusalem – die Stadt die gegensprüchlicher kaum sein kann. Die Hauptstadt Israels, die heilige Stadt, das religiöse Zentrum. Juden, Muslime, Armenier und Christen leben quasi nebeneinander in ihren Vierteln.

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Tag 4:

 Es folgten 2 sehr emotionale Tage in Jerusalem. Wir fuhren zum Yad Vashem – „die Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“. Vor dem Betreten des Museums erzählte jeder seine eigene Familiengeschichte. Keine davon war belanglos, uninteressant. Jede hatte ihren eigenen Charakter, ihre eigene kleine Geschichte, die so wertvoll war.

Danach fuhren wir auf den Herzlberg – ein Nationalfriedhof in Jerusalem. Die Stimmung war extrem bedrückend. Ein Mitglied unserer Gruppe war eine israelische Soldatin, die ursprünglich aus Berlin kommt. Sie erzählte uns die Geschichte eines Freundes und führte uns zu seinem Grab. Die Tränen liefen runter, sie waren nicht mehr zu stoppen. Es fasste mich wie ein Orkan, der mich immer weiter in die tiefe Schlucht hineinzieht. Auf dem Friedhof lagen so viele Soldaten, an einem Grab lag ein Surfbrett, an einem anderen Blumen. Einige Schritte weiter stand eine junge Frau in gebückter Haltung und pflanzte Blumen in das Grab, wie ein Roboter. Keine einzige Träne floss mehr. Später stellte sich heraus, dass es die Schwester des Opfers war, welches eine junge Soldatin war, die bei einem Anschlag ums Leben kam.

Nun aber mal zu etwas Feierlichem, nachts wurde nämlich Purim gefeiert. Purim ist ein jüdisches Fest, das an die Rettung der persischen Juden erinnert. Schon Tage vorher sahen wir auf den Straßen viele Kinder, die verkleidet herumliefen. Ganz beliebt war das Prinzessinenoutfit, das überall von den Mädels auf den Straßen präsentiert wurde. Auch Jerusalem war voll von verkleideten Menschen, trotz der religiösen Stadt. Die Menschen haben Spaß, feiern und genießen ihr Leben und dasselbe taten wir an diesem Abend auch.

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Tag 5:

Der Weg führte in die Alstadt des jüdischen Viertels in Jerusalem.

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Wir erhielten die Aufgabe unsere persönlichen Wünsche auf einen Zettel zu schreiben, denn wer kann es schon erahnen ?! – Natürlich führte uns der Weg weiter zu der bekannten Klagemauer. Und ich kann euch sagen, sie ist überwältigend, löst Emotionen aus, lässt keinen kalt.

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Da dieser Tag ein Freitag war feierten wir abends Shabbat und besuchten eine Synagoge.

Tag 6:

Am nächsten Tag besuchten wir das Israel Museum in Jerusalem.

Tag 7:

Am siebten Tag befanden wir uns in Inbar Arad. Unser Wecker klingelte um 3 Uhr morgens – unsere Mission: Sonnenaufgang auf der Masada. Und es hat sich sowas von gelohnt, da sind der Schlafmangel samt Augenringen komplett vergessen. Uns stand eine kleine Wanderung bevor. Als wir oben auf dem Berg ankamen konnten wir Sekunde für Sekunde beobachten, wie die Sonne aufging.

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Nach der Wanderung und einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir ans Tote Meer – ein Muss für jeden, der mal nach Israel kommt. Ich war das 1.Mal am Toten Meer, es war komplett anders. Man schwebt im Wasser und braucht sich keinen Centimeter zu bewegen. Danach kann man sich eine Schlammmaske auf dem gesamten Körper machen, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen haben! 😀

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Abends fuhren wir nach Eilat, die Stadt an der Südspitze Israels.

Tag 8:

Wie sollte es auch anders sein, uns stand erneut eine Wanderung bevor. Diese war alles andere als spaßig. Sie war definitiv filmreif, ich hab jede Minute gedacht ich falle von der Klippe. Am liebsten hätte ich mich von einem Helikopter abholen lassen. Aber ich habe es geschafft, es überlebt und danach war ich das glücklichste Mädchen auf Erden.

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Nach der „Arbeit“ kommt das Vergnügen, wir schnorchelten im Roten Meer :-).

Abends schauten wir uns den Sonnenuntergang auf den Klippen in Mizpe Ramon an und dann ging es auch schon zu den Beduinen. Wir bekamen ein fantastisches dinner in einem Zelt und aßen zu fünft an den Tischen auf Matratzen. Wie Tiere verschlangen wir das Essen. Es war einfach köstlich!

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Tag 9:

Nach einer sehr kurzen Nacht stand Kamelreiten in der Wüste auf dem Programm, danach fuhren wir nach Sde Boker, um erneut eine Wanderung anzutreten.

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Abends fuhren wir zurück nach Tel Aviv, der Startpunkt unserer Reise sollte auch das Ende sein. Wir besuchten ein Theaterstück der Taubstummen, wovon ich leider aufgrund meines immensen Schlafmangelns nichts mitbekam, außer das frische Brot nach dem Theaterstück.

Tag 10:

Unser letzter Tag. Einerseits wirklich glücklich mal 8h Schlaf zu bekommen, sich entspannt zu duschen, zum Friseur gehen, sich nicht zu hetzen. Andererseits auch traurig, denn es gab da so einige Menschen, die man tief in sein Herz geschlossen hat und der Abschied rückte näher.

Doch zuerst einmal unser Programm am letzten Tag in Tel Aviv :

  1. Independence Hall
  2. Taglit innovation center
  3. Am Hazikaron – Beit Hatfuzut

Den letzten Abend genossen wir zusammen und feierten bis es an der Zeit war, schnell seinen Koffer um 2 Uhr nachts fertig zu packen und Israel „vay“ zu sagen.

Noch einige Facts :

  • Preise: Israel ist kein günstiges Land. Das Obst und Gemüse auf den Märkten ist zwar recht günstig, andere Sachen von Ständen dagegen sind extrem teuer. Falafel, Smoothies etc. schmecken zwar wahnsinnig gut, man muss aber auch jedes mal tiefer ins Portemonnaie greifen.
  • Kleidung: Wir hatten alle ein paar Probleme mit dem Packen unseres Koffers- wer kennt die Frauen nicht ? Man weiß einfach nicht was man anziehen soll. Vor allem, wenn man das ganze Land bereist und nicht nur kurze Klamotten für den Süden braucht, sondern auch warme Anziehsachen, oder eben lange Kleidung für einige religiöse Orte. Vor der Reise habe ich mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, wie sich eine Frau in Israel kleidet. In Tel Aviv und auch in Jerusalem habe ich dann gesehen, nicht anders als bei uns. Es gibt abends Frauen, die in  Netzstrumpfhosen und Minirock rumlaufen, es gibt aber auch sehr bedeckte Frauen. Pflicht ist dennoch, sich an religiösen Orten als Frau die Schultern und Knie zu bedecken, Männer tragen eine Kippah.
  • Sicherheit und Leben der Einheimischen: Durch die Medien haben wir ein ganz klares Bild von Israel in den Augen, für viele ist Israel wohl der letzte Ort, den sie sich als Urlaubsziel aussuchen würden. Wir waren in einer Gruppe unterwegs, hatten eine genaue Reiseroute und haben manche Orte gemieden. Vieles wird in den Medien hochgepusht und ich hätte nicht erwartet, was für ein schönes und facettenreiches Land Israel doch ist. In unserer Gruppe waren nicht nur Menschen aus Deutschland, sondern auch einige Israelis, die deutsch lernen, oder russisch sprechen. Besonders interessant war es für uns zu erfahren, wie sie mit Terror und Anschlägen umgehen. Die Antwort war erschreckend – sie haben sich daran gewöhnt. Auch sagte mir einer, Deutschland entwickele sich in die gleiche Richtung. Wo er Recht hat, hat er Recht.
  • Würde ich noch einmal nach Israel fahren? Ein ganz klares lautes JA! Israel hat mich begeistert, fasziniert, mich in seinen Bann gezogen. Es besteht nicht nur aus Berge und Wüste, es hat so viel zu bieten – rotes Meer, totes Meer, wunderschöne Pflanzen, eine faszinierende Natur. Ich komme auf jeden Fall und das Nachtleben in Tel Aviv wir nächstes Mal so richtig ausgekostet.

Danke,

an Taglit, für diese unvergessliche Zeit und diese einzigartige Möglichkeit solch eine Reise miterlebt zu haben. Danke an die gesamte Gruppe #taglitbus419 für die verrückte und lustige Zeit mit euch.

Bekanntlich kommt das Beste zum Schluss. Danke an Anna und Alina, die ich anfangs meine Zimmernachbarinnen nannte, und die letzten Endes meinen Trip einzigartig gemacht haben. Die ich jetzt zu meinen Freunden zählen kann und die ich sehr in mein Herz geschlossen habe. Ich habe mit euch gelacht, bis die Bauchmuskeln brannten, geheult, als es emotional wurde, getanzt in allen Variationen – im Pyjama mit Zahnpastafleck vor all den Anderen, halbnackt , hüpfend und lachend auf dem Bett. Wir haben uns in den 10 Tagen Geheimnisse anvertaut und Insider gebildet, danke für diese wunderbare Reise.

  ♥

3 Wochen Kuba mit dem Rucksack

Ich packe meinen Koffer und nehme mit… 8 kg. 8kg, die ich mit meinem Hab & Gut auf der Reise fest an meinem Rücken trage. Und wisst ihr was ? Es war gar nicht so schwer mit dem Handgepäck, wie ich es mir anfangs ausgemalt habe. Es war sogar ziemlich einfach, befreiend, und nächstes mal nehme ich vielleicht sogar weniger mit.

Ganz spontan beschloss ich in die Karibik zu fliegen, nach Kuba. Und ehrlich gesagt war ich keinen Centimeter informiert über dieses Land, das Land mit der kommunistischen Partei, mit der Revolution als Bestandteil des Lebens, mit Menschen, die mit ihren Wertmärkchen für die Lebensmittel anstehen. Das Land,  das nicht nur aus Tourismusvierteln mit schöner kubanischer Musik und tanzenden Kubanern besteht, sondern auch aus Armut, Elendsvierteln, den Mangel an Möglichkeiten. Nun habe ich meine Erfahrungen in diesem Land gesammelt und möchte euch gerne ein bisschen durch diese Reise mitnehmen.

Reiseroute:

 Manzanas ~ Varadero ~ Havanna ~ Trinidad ~ Playa Ancon ~ Varadero

1.Manzanas & Varadero

Die ertse Unterkunft buchte ich über airbnb.de in Boca de Camarioca, ein Ort in Manzanas. Wir wohnten bei Cecilio, der uns mit seiner Familie ein wunderbares Frühstück für 5 CUC zauberte. Wir lasen die Bewertungen, die besagten, Cecilio mache das beste Frühstück Kubas, konnte das wirklich sein? Nach der Hälfte dieser Reise stand fest, wir vermissten nichts mehr, als Cecilios Frühstück, wo es ALLES gab, was für Kuba ein gewaltiger Ausnahmezustand ist.

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Von Boca kann man mit dem Einheimischenbus für sehr wenig Geld nach Varadero fahren, die pure Touristengegend. Ich kann verstehen, dass viele sagen, Kuba war wunderschön, wundervoll und es hat an nichts gemangelt. Dann stellt sich aber auch die Frage, ob diese Menschen Kuba gesehen haben, mit den unterschiedlichen Ecken,die das Land zu bieten hat, oder ob sie Varadero gesehen haben. Weiterlesen „3 Wochen Kuba mit dem Rucksack“

2 days in Budapest

Ich habe mich auf eine kurze, aber doch intensive, Reise nach Budapest begeben. Gebucht habe ich die Flüge über Ryanair.de und habe insgesamt 30 Euro bezahlt. Das Flugzeug war wirklich klapprig und so saß ich dann da, zusammengequetscht aber voller Neugier, die Hauptstadt Ungarns zu erforschen. Ich wollte schon seit etwa 2 Jahren nach Budapest reisen, ich war immer vollkommen fasziniert von den Bildern des Parlaments, direkt an der Donau.
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